Trauma und Resilienz in Sierra Leone

Bei einem Workshop zu frühkindlicher Entwicklung des Cart Center an der Columbia University in New York habe ich einen Kollegen aus Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Erde, kennengelernt. Zwei Jahre später haben wir uns in seinem Heimatland getroffen, um über die seelischen Wunden infolge von Bürgerkrieg, Ebola und Armut zu berichten – und über eine erstaunliche Resilienz. Das Ergebnis bei Perspective Daily und Al Jazeera.

 Foto: Olivia Acland

Foto: Olivia Acland

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„Für mich ist Syrien mehr als Krieg“

Die syrische Journalistin Zaina Erhaim gab einen Job bei der BBC auf, um in ihre kriegsgeplagte Heimat zurückzukehren. Weil sie dort aber von praktisch allen Kriegsparteien bedroht wurde, lebt die Reporterin inzwischen in der Türkei. Im Message-Interview spricht Erhaim, die 2015 von Reporter ohne Grenzen als Journalistin des Jahres ausgezeichnet wurde, über die gefährliche Ausbildung von Medienaktivisten, schlechte Erfahrungen mit ausländischen Kollegen und ihren Kampf für die Rechte von Frauen in Syrien.